Sonntag, 05.09.2010

Um 6.00 Uhr sind wir, Thomas Altmann, Peter Blum, Peter Paul, Jörg Wenzel, Christoph Alheid und Nadine Wagner) auf der Autobahn Richtung Bremen. Obwohl wir ja letztes Jahr beschlossen hatten, nie wieder Ryan Air, so ist es aber diese, die uns als Fluggäste erwartet. Wer sonst fliegt nonstop nach Trapani auf Sizilien? Kurz vorm Airport machen wir noch eine Kaffeepause an einer Raststätte und decken uns mit Lesestoff ein (Fokus, Stern, Spiegel, die alle z.Z. das Thema „Sarazzin“ haben). Angekommen am Airport geben wir den Mietwagen ab und gehen durch eine Parkanlage zum Terminal. Darin ist aber kein Ryan Air-Schalter. Man hat uns gesagt, Ryan Air wäre neben dem eigentlichen Terminal in einer provisorischen Halle. Und genau so ist es. Ein versteckter Gang führt zu einer Art Lagerhalle, wo Schalter und Gepäckband vor Trennwänden aufgebaut sind. Wir buchen noch 2x Priority Boarding hinzu für je 5 Euro. Gepäck aufgeben (strenge Regeln, 1kg über kostet 20 Euro), gehen nochmal vor die Tür (zum Rauchen), da packt PeterP ein kleines Mitbringsel in Form eines sehr leckeren Rotweins aus, den wir zur Urlaubseinstimmung erstmal auf dem Bürgersteig aus Plastikbechern verköstigen. Anschließend warten wir auf der Empore mit Blick auf das Gate auf unser Boarding. Zum ersten Aufruf stehen PeterB und ich natürlich abflugbereit am Priority Schalter und überlegen, wo wir uns denn strategisch geschickt hinsetzen. Die Wahl fällt auf „hinten rechts“. Priority ist super, wir suchen uns 2 Reihen hintereinander aus. Jetzt kommt aber der blöde Teil. Wir müssen die 2 Reihen auch freihalten, bis unsere Leute als letztes in die Maschine kommen. PeterP und Jörg sehen uns nicht und bleiben gleich vorn sitzen, aber Thomas kommt zu Peter und Chris zu mir. Der Platz neben uns bleibt nun auch weiterhin frei. Wir starten Richtung Westen, die Bahn kommt mir kaum größer als Calden vor. Dann fliegen wir unsere gut bekannte Nordseeroute. Sehen die 2 Türme einer Fabrik, das Wiehengebirge bei Porta Westfalica, Detmold, Teutoburger Wald und Herzhausen am Ende des Edersee, dann direkt über Frankfurt Airport, Interlaken, Elba.

Sizilien hat eine schön geschwungene Landschaft, im Endanflug gibt’s viel Thermik. Salzfelder an der Küste sind auch zu sehen. Ein Großraumtaxi bringt uns nach Marsala, südlich von Trapani. Bald finden wir die Contessa in einer abgesperrten, bewachten Anlege-Zone. Man sagt uns, die Supermercado haben Sonntag geschlossen, es gibt nur einen kleinen Alimentari in einem Zelt unweit des Hafens. Da gehen wir hin, beschließen aber, nur das nötigste zu kaufen und bis morgen zu warten. PeterP kriegt von einem Österreicher, der auch seine Yacht dort parkt, das Angebot, morgen früh um 9 seinen Toyota mit großer Ladefläche fürs Einkaufen zunehmen. Wie cool ist das denn? Wir genießen den lauen Abend im Hafen und die ersten sizilianischen Antipasti mit dem köstlichen sizilianischen Pane de Casa.

Montag, 06.09.2010

Um 9.05 kommt der Österreicher mit orangerotem Porsche sowie seine Frau im Toyota angefahren wie versprochen! Wir steigen in den klimatisierten Toyota und er fährt mit eindrucksvoll brummenden Motoren vor uns her bis zum Lidl. Hier kaufen wir erstmal unsere komplette Bordverpflegung ein. Die Ladefläche des Toyotas ist voll im Anschluss. Wir hinterlassen eine Flasche Wein und einen kleinen Gruß auf dem Vordersitz, packen alles seefest ein und starten aufs Meer hinaus, Kurs auf die Insel Marretimo. Wir wollen gleich die Nacht durchfahren bis zur Insel Ustica. Abends kochen wir Hackfleisch mit Reis, Gemüse und Rucolasalat mit frischen Champignons. Durch die Nacht segeln Chris und ich von 22-1 Uhr, PeterP und PeterB von 1-4, Thomas und Jörg von 4-7 Uhr. Eine schöne ruhige Nacht mit konstanten 10-15 Knoten Wind, Sternenhimmel, Neumond, Sternschnuppen und der Küste in Sicht, am Horizont den orangenen Himmel von Palermo.

Dienstag, 07.09.2010

Um 7.30 weckt uns Thomas zur Ablösung. Die Sonne ist schon draußen und Ustica liegt vor uns. Wir segeln an der Küste entlang, am Hafen Cala S. Maria vorbei halb rum um die Insel. Zwischen dem Hafen und einem separaten Fähranleger, der wie eine Steinbrücke aussieht, liegen einige rote Bojen in den Buchten, wo wir an einer erstmal festmachen. Der Wind bläst leider ungünstig in die Bucht, so dass wir nur kurz frühstücken und dann noch ein bisschen weiter um die Insel herum fahren. Auf der westlichen Seite gibt es eine Zone A, die nicht durchsegelt werden darf. Kurz, bevor diese beginnt, finden wir noch eine schöne Bucht mit Boje. Da bleiben wir einen sonnigen Tag lang. Jörg, der dauernd mit seinem neuen Handy hantierte, sprang irgendwann ins Wasser um gleich wieder zur Plattform zu kommen und mir das Handy zu reichen. Ich fragte erstaunt, ob das denn wasserdicht sei? Nein, natürlich nicht. Das Handy ging im Wasser auf Dauervibration und Jörg dachte, ihm sei ein Fisch in die Shorts geschwommen. In der Bucht ist keine Zivilisation, nur große Steine und ein steiler Hang. Am Abend brechen wir auf zur nächsten Nachtfahrt Richtung Alicudi, Äolische Inseln. Chris bereitet leckere Hähnchenschenkel im Ofen vor. Der Wind war auch wieder mit 10-15 Knoten vorhergesagt, wird aber immer stärker. Wir wollen die gleiche Dienstverteilung machen wie letzte Nacht, fangen aber erst um 23 Uhr an. Etwas unruhig beobachten wir den Windmesser. 20 Knoten, 25 Knoten....Alle Segel draußen. Sollten wir das Groß einholen? Dünung ist aber mittlerweile auch ganz schön hoch. Klatsch, die Wassermassen donnern gegen das Schiff und die erste von noch vielen weiteren Wellen bricht über uns. Wir sind pitschnass. Um uns herum ist alles schwarz, keine Küste irgendwo. So sehen wir aber die hohen Brecher wenigstens nicht, die um uns herumdüsen. Zwischendurch kommen mal ganz starke Böen, 32 kt. Mit dem Großsegel draußen und dem Vorsegel eingefahren läuft das Schiff jetzt am stabilsten, wie wir feststellen. Der Windmesser fällt aus. Es ist 2, ich versuche, in unserer Heckkabine zu schlafen, aber das kleine Fenster neben der Treppe ist offen und ich kriege einen schönen Schwapp Meerwasser von dort aus in die Koje, mitten ins Gesicht. Es ist 4. Hoffentlich ist die Nacht bald vorbei und es wird hell. Endlich eingeschlafen, das auch noch aufgezogene Gewitter bekomme ich daher glücklicherweise nicht mit.

Mittwoch, 08.09.2010

Um 8 Uhr haben wir Alicudi bereits passiert und sind vor der Küste Filicudis. Unser Skipper kann nun auch endlich mal schlafen. Ich lenke, Chris und PeterB holen die Segel ein und wir steuern Porto Filicudi an, in der auch wieder rote Bojen sind. Das Wasser ist hier in der Bucht noch 50m tief. Neben uns beobachten andere Segler unser Anlegemanöver. Wir schaffen es zu dritt beim 3. Anlauf, Boot und Boje zu verbinden, gar nicht schlecht! Später kam noch ein Schiff, die haben das mit der Boje ganz und gar nicht hinbekommen, sogar einmal das Boot über eine Boje drüber manövriert. Es fängt an zu regnen. Plötzlich ist das Segelboot, was vorher meterweit entfernt am Anker lag, neben uns. Ich dachte natürlich erstmal verwirrt, wir wären abgetrieben. Aber nein, das herrenlose Boot trieb, wohl mit hängendem Anker (50m Tiefe), neben uns. Jetzt mussten wir Thomas doch noch wecken. In dem Moment kam aber schon ein kleines Dinghi überladen mit der Besatzung angebraust und besetzte das Schiff. Da ließ sich aber der Anker nicht mehr einfahren, die Winch war wohl für 30-40 Meter hängende Kette zu schwach. Anstatt erstmal den Motor anzuwerfen und sich ein bisschen von uns zu entfernen, maumelten die Leute dort nur rum und kamen immer wieder sehr nah. Dann waren sie endlich weg und wir konnten frühstücken. Einer kommt und kassiert 50 Euro Liegegebühr. Wir denken, damit sind wir dort dann aber auch wirklich sicher, da kann nichts mehr passieren. Später landet ein Hubschrauber und fliegt auch gleich wieder weg. Eigentlich wollten wir in der Bucht windgeschützt sein, der Wind dreht aber nach und nach und kommt jetzt direkt rein. Abends wollen wir an Land, Pizza essen. Es gibt einen Strand aus dicken Steinen, die Küste fällt sehr steil ab. Wir schaffen es aber, landfein und trocken am Ufer anzukommen. Pizza und Vorspeise, Wein und Wasser gönnen wir uns. Dann müssen wir wieder zum Boot. Jetzt ist es dunkel und der Wind sowie die Brandung haben zugelegt. Da wir ja schon mal schlechte Erfahrungen auf Giglio gemacht haben beim Einsteigen ins Dinghi an Land, sind wir vorsichtig, wollen auch in 2 Gruppen rüberfahren. Erste Gruppe geht gut, wobei die Jungs auch bis zum Bauch ins Wasser müssen vor dem Einsteigen. Motor geht auch noch aus zwischendurch und Jörg springt vor der Badeplattform gleich direkt ins Wasser, da die Wellen Dinghi und Plattform dauernd 2 Meter voneinander trennen. Thomas fährt zurück, um Chris, PeterP und mich abzuholen. Bevor wir das Dinghi festhalten können, wird es von einer Welle erwischt und seitlich ans Ufer gedrückt. Chris verliert einen Schuh. Die nächste Welle schwappt komplett ins Dinghi hinein. Alles geht sehr schnell, Thomas kriegt den Motor wieder zum Laufen, wir werfen uns ins Dinghi und ab geht’s. Peter liegt quer drin und ich schaufele mit seinem Badeschuh das Wasser heraus, es ist bis zum oberen Rand gefüllt damit. Der Motor ist echt super, obwohl einmal völlig unter Wasser getaucht, schnurrt er. Endlich erreichen wir die Contessa. Wie aber nun dort hineinkommen? Über die schaukelnde Plattform sieht es gefährlich aus, somit klettern wir mit Hilfe der anderen an der Steuerbordseitenwand hoch. Puh, geschafft, aufgeschürfte Beine, geprelltes Knie, landfeine Klamotten alle nass. Bei einem Drink erholen wir uns erstmal vom Landgang. Immerhin keine ertränkten Handys und auch die Bordkasse war im Plastikbeutel geschützt. An der Boje sind wir bei dem stärker werdenden auflandigen Wind sicher!

Donnerstag, 09.09.2010

Es ist ruhig. Der Wind hat wieder gedreht und wir sind wunderbar windgeschützt. Wollen nochmal mit Dinghi an Land jetzt, Brot holen und die verlorenen 3 Schuhe suchen. Wir finden die Schuhe wieder! Da Gewitter gemeldet sind später, segeln wir gleich los Richtung Lipari und Vulcano. Frühstück auf See. Wir wollen zwischen den beiden Inseln durch und dann entweder in den Hafen der einen oder der anderen. Auf Vulcano raucht ein Vulkan. Am Festland zucken Blitze und es regnet. Da wo wir herkamen ist jetzt auch schon Gewitter. Wir sind aber in windstillem Gebiet jetzt (Ruhe vorm Sturm?) und müssen daher motoren. Innerhalb kürzester Zeit zieht aber über Vulcano auch ein Gewitter auf und wir entscheiden uns schnell für Lipari. Jetzt müssen wir Gas geben. Die Schauer holen uns aber ein. Der Hafen ist sehr groß, da sind 3 Häfen in der Bucht. Wir entscheiden uns für den ganz rechts vom Meer aus gesehen, und ankern erstmal vor der Kaimauer neben der Tankstelle. Anker hält nicht gut, aber es reicht erstmal für eine Pause. Wir essen Antipasti, als ein Lotsenboot neben uns hält. Da kommt ein großer Wassertanker auf uns zu. Wir könnten aber da bleiben, er würde nur die Leinen zum Ufer spannen nahe uns. Wir beobachten natürlich das Schauspiel. Der Anker hält aber immer weniger. Die Kaimauer ist näher gekommen. Es hilft nichts, wir müssen da weg. Fahren zwischen die Stege der Marina und werden auch gleich von Leuten dort reingewunken. Jetzt steht ein ziemlich schwieriges Rückwärts-Einparkmanöver bevor, welches Tommi aber sehr gut meistert. Die Italiener rechts und links von uns helfen auch. Wir sind fest und sicher, es gewittert, und wir geben den Italienern erstmal ein Veltins aus und erhalten dafür Rotwein und Knabberzeug. Chris und ich gehen ins Städtchen Lipari, müssen dafür zwar 10 min. lang an der Hauptstraße entlang, weil es keinen Bürgersteig gibt, aber es lohnt sich. Das Städtchen hat schönes italienisches Flair, kleine schöne Gewürzläden, die leckerste Pizza-to-go, kleine Bars, wo wir auch bleiben und zum Getränk noch einen Teller Oliven und Schnittchen bekommen. Zwischendurch regnet es. Zurück an Bord ist es unter Deck gemütlich und wir hören Musik.

Freitag, 10.09.2010

Um halb 9 läuft der Kat neben uns schon aus. Wir bezahlen 70 Euro Hafengebühr, tanken noch Wasser und segeln, erst mit, dann ohne Motor Richtung Panarea. Die 2 Buchten im Süden sehen uns nicht ganz geheuer aus, wir fahren weiter am Hafen vorbei. Südlich im Hafen soll man nicht ankern, da haben die Fähren ihren Aktionsradius. Aber nördlich ist es gut zum Ankern, es liegt auch noch ein anderes elegantes Segelschiff mit Bediensteten dort, welches uns den direkten Blick auf den Stromboli etwas versperrt. Wir ankern in 12m Tiefe, Anker hält gut. Relaxen, lesen und baden bis zum Abendessen. Sonne scheint, schön warm, aber nicht heiß. Abends gibt es Bratkartoffeln mit Gurkensalat. Kurz nach Sonnenuntergang blitzen erste Gewitter um uns herum auf, hauptsächlich am (weit entfernten) Festland. Das ist vielleicht ein Schauspiel, wir filmen die Blitze sogar mit den Kameras. Die Gewitter um uns herum bleiben stark und konstant, so dass wir sicherheitshalber eine Nachtwache einrichten. Wir haben aber die ganze Nacht Glück, Panarea wird vom Gewitter nicht gefunden, wir haben sogar Sternenhimmel über uns. Am Festland gab es wohl lt. deutschen Nachrichten ein großes Unwetter.

Samstag, 11.09.2010

Die Morgenwache holt schon gegen 6 Uhr den Anker ein. Wir wollen schließlich heute Abend möglichst bei Tageslicht noch in den Hafen von Vibo Valentia einfahren, unserer Endstation. Und vorher soll es noch eine Runde um den Stromboli gehen. Also Segelkurs auf Stromboli. Die Gewitter haben sich verzogen, dafür ist es sehr kühl und regnerisch. Um 9 Uhr haben wir die Nordwestseite von Stromboli erreicht. Hier soll immer die Lava fließen. Heute leider nicht. Man sieht aber die schwarzen Ströme ganz gut. Als wir rum sind, kommt sogar die Sonne und es wird gleich schön warm. Jetzt volle (Segel-)fahrt voraus Richtung Festland. Ganz ohne Motor geht es am Ende leider nicht. Um kurz vor 6, als wir gerade etwas langsamer dümpeln, gehen wir das letzte Mal im Meer schwimmen. Dann gibt der Motor ein Piepen von sich: Öldruck niedrig. Die Techniker schauen sich das Ganze an und füllen noch ausreichend Öl nach. Schließlich brauchen wir den Motor spätestens im Hafen unbedingt. Zur Sicherheit segeln wir noch so gut es geht bis zur Küste. Aber aus Einlaufen im Tageslicht wird nichts mehr. Stattdessen haben wir aber einen wunderschönen Sonnenuntergang neben dem Stromboli um halb 7. Kaum zu glauben, wir waren morgens um 9 dort und selbst jetzt, 9 Stunden später, ist der Stromboli noch zum Greifen nahe. Die Hafeneinfahrt geht auch im Dunkeln sehr gut. Wir finden aber bei den Marinas auf Anhieb keinen Liegeplatz und legen daher kurzerhand an der großen freien Kaimauer nahe der Tankstelle an. Hier liegen außer uns nur noch Zoll und weitere staatliche Boote. Chris und ich schauen per Fuß mal bei den Stegen der Marinas, es ist aber ziemlich belegt dort. Dann essen wir noch eine knusprige Pizza direkt am Kai. Alles schwankt auf festem Boden.

Sonntag, 12.09.2010

Gut geschlafen an der Kaimauer. Um 8 kommen die ersten Personen vorbei und wir fragen, ob denn die Tankstelle heute öffnet. Ja, um 9. Solang bleiben wir also dort und finden anschließend noch ein Plätzchen in der Marina. Dann geht es ans Aufräumen, Saubermachen, Taschen packen. Wir organisieren uns ein Großraumtaxi nach Lamezia Terme. Der Marinameister kann kaum glauben, dass es von Lamezia einen Nonstopflug nach Germania gibt. Tschüss, Contessa! Das Taxi ist überpünktlich da und die Fahrt geht 45 Minuten lang durch kleine Küstenstädte nach Lamezia Airport. Der Taxifahrer möchte 120 Euro haben, er rechnet nach Personen. Wir sind die ersten am Air Berlin-Schalter. Im hinteren Teil des kleinen Airport gibt es einen tollen Imbiss, der auch wieder frische Pizza backt, die super ist. Hier fliegen auch Swissair und Lauda Air. Wir sitzen gut verteilt im Flieger, es ist ein sehr schöner Flug, links sehen wir Stromboli, Vesuv, Korsika, Rom und rechts Venedig. Kurz nach Innsbruck geht es schon mit weniger Motorleistung in den Sinkflug. Schöner Wolkenanflug, dann Landung in Frankfurt, 25L. Langer Weg durch die Terminals, Mietwagen abholen und auf die Piste. Bei Freigangs wollen wir Peters Auto abholen und trinken noch etwas. Um halb 12 Ankunft zu Hause. Eine schöne Woche ist vorbei!

Bordkasse

Alimentari Filicudi 19,76 EuroAlimentari Filicudi 9,55 EuroAlimentari Marsala 14,90 EuroAlimentari Marsala 46,55 EuroLidl Marsala 109,23 EuroLidl Marsala 153,77 EuroBenzina 7,60 EuroMotoröl 100 EuroDiesel 40,98 EuroHafengebühr Lipari 70 EuroLiegegebühr Filicudi 50 EuroHafengebühr Marsala xx EuroTaxi Trapani 50 EuroTaxi Lamezia 120 EuroAbendessen Filicudi xx Euro

 
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